Kirsty Barton dachte ihre Tochter hätte Corona, aber es war noch schlimmer

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Kirsty Barton aus Manchester, England, glaubte, ihre kleine Tochter habe sich mit dem Coronavirus infiziert. Drei Wochen lang litt sie morgens unter Kopfschmerzen und Erbrechen.

Wenn jedoch Corona Test negativ war, entschieden sich die Ärzte sorgfältig den Patienten zu untersuchen und fand ihre schreckliche Krankheit.

Das Mädchen wurde zu einer Computertomografie geschickt, wonach sich herausstellte, dass das Baby eine seltene Krebsart hat – einen Atypische teratoide/rhabdoide Tumor, der aggressiv und schnell wächst. Die Prognosen waren enttäuschend. Der Patient wurde acht Stunden operiert und hat bereits fünf Chemotherapie-Sitzungen abgeschlossen. Sie muss sich auch einer Strahlentherapie unterziehen, und ihre Verwandten hoffen, dass dies ihren Zustand irgendwie lindern wird.

Jetzt hat das Mädchen ernsthafte Probleme mit der Immunität und kann das Haus nicht verlassen, um zu spielen. Neben dem Baby steht ein siebenjähriger Bruder mit Autismus. Die Eltern wandten sich an die Öffentlichkeit, um Geld für die Kinder zu sammeln.